Gitarrenarten Übersicht: Diese Gitarrentypen solltest Du kennen

Welche Gitarrenarten gibt es eigentlich und welche ist die richtige für den Anfang? Was ist der Unterschied zwischen einer Westerngitarre und einer Klassikgitarre und welche Arten von E-Gitarren gibt es? Was weiss man über die Herkunft der verschiedenen Gitarren?

Kurze Übersicht: Welche Gitarrenarten gibt es?

Mittlerweile gibt es ein riesiges Angebot an verschiedenen Gitarrentypen.

In diesem Beitrag geben wir dir einen Überblick, welche die passende Gitarre für dich ist und wie viele verschiedene Gitarrenarten es gibt. 

Hier vorab ein kurzer Überblick über die Gitarrenarten, die wir vorstellen möchten:

  • Konzertgitarre

  • Westerngitarre

  • Telecaster

  • Les Paul (Single-cut)

  • Stratocaster

  • SG (Double-cut)

  • Hollowbody / Halbakustische Modelle

  • Doppelhals-Gitarre (mehrhalsige Gitarre)

  • Resonator-Gitarre

  • Ukulele

Akustische Gitarrenarten

Das wichtigste Merkmal der Akustikgitarre ist der hohle Korpus, er dient der Gitarre als Resonanzkörper. Durch Anschlagen oder Zupfen der Saiten wird so der Klang über das Schallloch der Gitarre verstärkt. Der Klang entsteht also ohne elektrische Hilfsmittel.

Bei den Akustikgitarren wird zwischen der Konzertgitarre mit Nylonsaiten und der Westerngitarre mit Stahlsaiten unterschieden. Wir zeigen dir im Folgenden, was beide Gitarren ausmacht und wo die Unterschiede liegen.

Die Konzertgitarre

Die wichtigsten Merkmale: 

  • Wird auch Klassik-Gitarre genannt

  • Nylonsaiten (die E, A und D Saiten sind zusätzlich mit einem Kupferdraht umwickelt)

  • Wird meistens gezupft gespielt (ohne Plektrum)

  • Keine Unterschiede in der Bauform, es gibt aber verschiedene Größen

  • Korpus dient als Klangkörper (Resonanzkörper)

  • Mit eingebautem Tonabnehmer erhältlich

  • Breites Griffbrett, dadurch größerer Saitenabstand


Die Konzertgitarre hat durch die Nylonsaiten einen etwas weicheren und wärmeren Klang als Gitarren mit Stahlsaiten. Nylonsaiten sind weicher als Stahlsaiten und lassen sich dadurch auch leichter herunter drücken, das macht diese Gitarrenart vor allem für Anfänger interessant. 

Allerdings besitzen die meisten Klassikgitarren einen eher breiten Hals, hier sind dann die Abstände zwischen den Saiten etwas größer, was das Greifen von Akkorden für kleinere Hände evtl. schwieriger macht.

Besonders für Kinder ist die Konzertgitarre jedoch die erste Wahl, da es sie in verschiedenen kleineren Größen gibt. Unterteilt wird hier in ¼, ½, ¾ und ⅞ Gitarre, je nach Körpergröße findet man so die passende Gitarre.

Durch ihren weichen Klang eignet sich die Konzertgitarre vor allem für folgende Musikstile: Klassik, Latin, Pop/Folk, Traditionals. 

Die Westerngitarre

Die wichtigsten Merkmale:

  • Stahlsaiten

  • Verschiedene Bauformen

  • Meistens größer und lauter als Konzertgitarren

  • Wird häufig mit Plektrum gespielt

  • Mit eingebautem Tonabnehmer erhältlich

  • Halsspannstab


Die Westerngitarre klingt allein durch ihre Stahlsaiten lauter und metallischer als die Konzertgitarre. Auch hier dient der Korpus als Resonanzkörper, es gibt verschiedene Bauformen, die meistens größer ausfallen als bei der Klassikgitarre.

Die Bezeichnung der Bauform variiert je nach Hersteller, gängig sind aber folgende Bezeichnungen:

  • Dreadnought - die beliebteste Bauform, Perfekt für Singer/Songwriter

  • Jumbo - noch größer als die Dreadnought und dadurch bassiger im Klang

  • Grand Auditorium - etwas schmaler in der Form als Dreadnought und Jumbo, für Fingerpicking bestens geeignet

Durch ihren lauten durchsetzungsfähigen Klang wird die Westerngitarre vor allem bei der Liedbegleitung als Rhythmusinstrument eingesetzt, die typische Lagerfeuergitarre also.

Das Griffbrett fällt etwas schmaler aus als bei der Klassikgitarre, so lassen sich Akkorde leichter greifen, die Stahlsaiten sind jedoch anfangs etwas anstrengender zu drücken als Nylonsaiten.

Im Gegensatz zur Konzertgitarre besitzt die Westerngitarre einen Halsspannstab, der durch die höhere Spannung der Stahlsaiten zur Stabilisierung des Halses beiträgt. Hierbei handelt es sich um eine Stahlstab, der in den Hals eingebaut wird. Dieser Stab ist verstellbar, somit kann man die Halskrümmung perfekt einstellen.

Westerngitarren sind auch als 12-saitiges Modell erhältlich, diese klingen dann noch voller als eine normale 6-saitige Gitarre. Die doppelte Saitenanzahl verlangt einem jedoch spielerisch einiges ab. Das Griffbrett ist meist nur unwesentlich breiter, z.B. misst die Sattelbreite bei Martin Gitarren mit 6-Saiten 4,44 cm, bei einer 12-saitigen 4,6 cm. 

Direkt neben jeder einzelnen Saite ist noch eine weitere, zusätzliche Saite gespannt. So kann man mit einem Finger zwei Saiten gleichzeitig herunterdrücken.

Die Saiten E, A, D und G werden um eine dünnere, um eine Oktave höher gestimmte Saite erweitert. Die B-Saite und die hohe E-Saite werden mit einer identischen zweiten Saite mit gleicher Tonhöhe verdoppelt, so kommt  der volle und kraftvolle Klang einer 12-saitigen Gitarre zustande.

Stilistisch eignen sich Westerngitarren für alle modernen Musikarten, also Pop/Rock, Folk und Blues.

Die elektrische Gitarre

Die wichtigsten Merkmale:

  • Wird elektrisch verstärkt

  • Solidbody

  • Viele verschiedene Bauarten

  • Stahlsaiten

  • Halsspannstab

Die elektrische Gitarre - oder auch kurz E-Gitarre - besitzt keinen Resonanzkörper wie die akustischen Gitarren. Der Ton wird über sogenannte Tonabnehmer und einen Gitarrenverstärker übertragen. Unverstärkt klingt die E-Gitarre also recht leise.

Wie die Westerngitarre besitzt die E-Gitarre ebenfalls Stahlsaiten, im Vergleich zur Westerngitarre werden bei der E-Gitarre aber etwas dünnere Saiten aufgezogen. Auch die Saitenlage (der Abstand der Saiten zum Griffbrett) lässt sich bei einer E-Gitarre meist etwas niedriger einstellen. Durch diese zwei Merkmale spielt sich die E-Gitarre etwas leichter als eine Westerngitarre.

Bei der E-Gitarre ist der Hals ebenfalls durch einen Spannstab einstellbar.

Rockmusik wäre ohne eine E-Gitarre wohl undenkbar, der markante übersteuerte Ton einer verstärkten E-Gitarre trägt hier maßgeblich ihren Anteil am Gesamtklang bei.

Stilistisch ist sie jedoch vielseitig einsetzbar, von Pop/Rock über Metal, Blues, Jazz oder Country, die E-Gitarre ist überall zuhause.

Wir stellen dir im folgenden ein paar der bekanntesten Bauarten und die Namen der Gitarrenarten mit passenden Bildern vor:

Telecaster 

Die Telecaster war eine der ersten Solidbody Modelle, die ab 1950 in Serie gebaut wurden. Sie ist eine von vielen genialen Erfindungen von Leo Fender. Durch ihre einfache Bauweise wurde sie anfangs erst belächelt, wurde dann aber vor allem im Country- und Rock’n’Roll Bereich von vielen Musikern eingesetzt.

Sie gehört neben der Stratocaster und Les Paul zu den bekanntesten Gitarrenformen und wird viel im Blues, Rock, Country und Jazz eingesetzt.

Ihr Klang ist sehr glasig und hell, der berühmte “Fender-Twang”.

Folgende Gitarristen werden vor allem mit der Telecaster in Verbindung gebraucht: 

Keith Richards, Bruce Springsteen, Steve Cropper, Francis Rossi und Rick Parfitt von Status Quo

Les Paul (Single-cut)

Die Les Paul aus dem Hause Gibson ist wohl die Bauform, die man am meisten mit Rock & Blues in Verbindung bringt. Benannt wurde sie nach ihrem Entwickler, Lester William Polsfuss, Spitzname Les Paul. 

Single-cut wird hier die Aussparung am unteren Griffbrett Ende genannt. Somit erreicht man leichter die höheren Lagen auf dem Gitarren-Griffbrett.

Diese Aussparung ist bei der Telecaster auch vorhanden, im Vergleich gibt es aber ein paar bauliche Unterschiede. Der Hals der Les Paul ist eingeleimt, bei Telecaster und Stratocaster ist er geschraubt. Das hat Vor - und Nachteile, Gitarren mit einem eingeleimten Hals haben meistens etwas mehr Sustain (Nachklang der Töne) als Gitarren mit geschraubtem Hals.

Auf der Les Paul sind meistens auch zwei Humbucker Pickups verbaut, die einen dickeren und voluminöseren Sound haben als Single-Coil Pickups.

Wer spielt die Les Paul?

Durch ihren warmen und druckvollen Sound werden sie vor allem im Rock und Blues eingesetzt, bekannte Gitarristen sind z.B. Gary Moore, Jimmy Page, Slash, Billy Gibbons, Joe Bonamassa und George Harrison von den Beatles.

Stratocaster

Die Stratocaster erschien 1954 als Nachfolger der Telecaster der Firma Fender. 

Neuartig bei ihr war das zweite Cutaway, die drei Single-Coils, um noch mehr Sound-Möglichkeiten zu haben, und vor allem das von Leo Fender entwickelte Tremolo.

Mit diesem kann man die Brücke der Gitarre per Hebel bewegen und so die Tonhöhe der klingenden Saiten verändern. 

Der Korpus hat mehr Abrundungen als die im Vergleich recht kantige Telecaster oder Les Paul, so schmiegt sich die Stratocaster besser an den Körper an.

Die Stratocaster gehört nun seit fast 70 Jahren zur beliebtesten und meistverkauften E-Gitarre weltweit.

Ihr Sound ähnelt dem einer Telecaster, durch die drei Pickups sind aber mehr Sound-Variationen möglich.

Wer spielt die Stratocaster?

Bekannte Gitarristen, die vorwiegend eine Stratocaster gespielt haben, sind

Jimi Hendrix, Eric Clapton, David Gilmore, Richie Blackmore, Mark Knopfler und Stevie Ray Vaughan.

SG (Double-cut)

Ebenfalls eine sehr bekannte Bauform ist die SG (Solidbody Guitar) von Gibson, die als Nachfolgemodell der Les Paul 1961 erschien. Sie war als Antwort auf die Stratocaster von Fender gedacht und sollte mit den beiden Cutaways leichter zu bespielen sein und mit ihrem modernen Design auffallen. 

Ihr Korpus ist etwas dünner als der der Les Paul, auf dem Griffbrett sind selbst die höchsten Bünde durch die zwei Cutaways leicht zu erreichen. Auch das Gewicht der SG ist deutlich leichter als das einer Les Paul, hier kommen in etwa 1 kg weniger auf die Waage.

Der Sound ähnelt einer Les Paul - hier werden meistens auch zwei Humbucker verbaut - ist aber etwas schlanker und bissiger.

Wer spielt die SG?

Bekannt wurde diese Bauform vor allem durch Angus Young von AC/DC, Tommy Iommi von Black Sabbath, Derek Trucks und Frank Zappa.

Hollowbody / Halbakustische Modelle

Die Hollowbody oder auch halbakustische oder semiakustische E-Gitarre verbindet im Prinzip beide Welten. Sie ist wie die Solidbody E-Gitarre mit Tonabnehmern ausgestattet (meistens Humbucker), ihr Korpus ist jedoch hohl bzw zum größten Teil hohl. Der Korpus wird hier also auch als Resonanzkörper eingesetzt, die Gitarren sind aber schmaler als reine akustische Gitarren. 

Klassisches Merkmal vieler halbakustischer Modelle sind die zwei F-Löcher, ähnlich wie z.B. bei einer Geige.

Der Sound ist warm und leicht akustisch, gefühlt schwingt das Holz im Ton der Gitarre noch mehr mit. 

Hollowbodys werden viel im Blues, Jazz, Rock’n’Roll und Rockabilly eingesetzt.

Wer spielt die Hollowbody?

Bekannte Modelle sind z.B. die ES-335 von Gibson, gespielt von B.B. King, Chuck Berry oder in einer Abwandlung von Dave Grohl (Foo Fighters). 

Oder von der Marke Gretsch, z.B. das Modell 6120, gespielt von Chet Atkins, Duane Eddy und Brian Setzer.

Die Unterschiede zwischen den Gitarrenarten auf einen Blick

In der folgenden Tabelle haben wir dir als Übersicht nochmal die wichtigsten Unterschiede aller Gitarrenarten aufgelistet:

Konzertgitarre

Westerngitarre

E-Gitarre

Hollowbody

Tonerzeugung

akustisch

akustisch

elektrisch

elektrisch

Bauform

meist sehr ähnliche Bauformen

Dreadnought, Jumbo, Grand Auditorium u.a.

Telecaster, Stratocaster, Les Paul, SG, und viele weitere

ähnlich den E-Gitarren Bauformen, Single-cut / Double-cut

Saiten

Nylon

Stahl

Stahl

Stahl

Resonanzkörper

ja

ja

nein

ja

Material Korpus

Fichte, Zeder, Palisander, Mahagoni, Ahorn

Fichte, Zeder, Palisander, Mahagoni, Ahorn, Koa

Erle, Esche, Mahagoni, Ahorn

Ahorn, Pappel

Griffbrett

breit

schmal

schmal

schmal

Stilrichtung

Klassik, Pop, Latin, Traditionals

Pop/Rock, Folk, Blues

Pop/Rock, Metal, Jazz, Blues, Country

Blues, Jazz, R’n’R, Rockabilly, Country

Tonabnehmer

möglich (Piezo)

möglich (Piezo)

ja

ja

Schallloch

ja

ja

nein

zwei F-Löcher

Halsspannstab

eher selten

ja

ja

ja

Besondere Gitarrenarten

Neben den genannten Gitarren gibt es noch eine Vielzahl weiterer Gitarrenarten, deren Nennung allerdings den Rahmen sprengen würde. Stattdessen möchten wir dir noch diese 3 besondere Kandidaten vorstellen:

Doppelhals-Gitarre (mehrhalsige Gitarre)

Es gibt tatsächlich Gitarren, die nicht nur ein Griffbrett haben, sondern zwei oder sogar mehr. Auch wenn man natürlich immer nur auf einem Griffbrett spielen kann, macht das mitunter Sinn. Diese Gitarren gibt es sowohl in akustischer als auch in elektronischer Form. 

Die wohl bekannteste ist eine E-Gitarre mit 12 Saiten auf dem oberen und 6 Saiten auf dem unteren Hals in Form einer Gibson SG.  Diese Gitarre wurde legendär durch den Einsatz von Jimmy Page bei Stairway to Heaven und von Slash bei Knockin on Heaven's Door.

Auch weitere mögliche Kombinationen wie 6-saitige Gitarre und Bass, ein bundierter und ein unbundierter Hals sind möglich. So kann man schneller zwischen verschiedenen Klängen wechseln, ohne die Gitarre tauschen zu müssen.

Resonator-Gitarre

Die Resonator-Gitarren gehören zur Familie der akustischen Instrumente. Hier ist im Inneren des Korpus eine Art metallischer Lautsprecher (Resonator) eingebaut, der aus mehreren Schichten von Aluminium-Trichtern besteht. 

So entsteht zum einen eine größere Lautstärke als bei normalen akustischen Instrumenten, zum anderen entsteht so auch ein sehr interessanter Klang, der die akustische Gitarre anders klingen lässt.

Resonator-Gitarren sind teilweise komplett aus Metall oder in einer Kombination aus Holz und rundem Metall-Resonator erhältlich.

Sie werden vor allem im Blues und im Bluegrass eingesetzt und oftmals mit einem Bottleneck gespielt. 

Ukulele

Die Ukulele ist in den letzten Jahren wieder sehr beliebt geworden. Man könnte sie als kleine Version einer akustischen Gitarre bezeichnen, die nur mit 4 Saiten bestückt ist. 

Als Instrument eingeordnet, gehört sie allerdings in die Gattung der Laute.

Ukulelen sind gewöhnlich aus Holz gebaut, es gibt aber auch günstigere Versionen mit einem Kunststoff-Korpus. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen und damit verbundene unterschiedliche  Stimmungen.

Im Pop/Rock und Folk-Bereich sind sie als einfache Liedbegleitung mittlerweile sehr beliebt. Vor allem durch Israel Kamakawiwo’ole und seine Version von Somewhere over the Rainbow bekam das Instrument wieder neue Aufmerksamkeit.

Welche Gitarrenarten steigen besonders im Wert?

Zum einen natürlich Gitarren, die nur in einer kleinen Serie aufgelegt werden, also als limitierte Serie. 

Dann natürlich viele E-Gitarren aus den 50er und 60er Jahren, bei Fender alle Jahrgänge vor 1965, bei Gibson vor allem die Les Pauls aus den Jahrgängen 1958 bis 1960. Als heiliger Gral gilt hierbei die 1959er Les Paul, die 6-stellige Beträge erzielt. 

Wurde die Gitarre von einem bekannten Musiker gespielt, kann das auch eine sehr starke Rolle beim Preis ausmachen.

Eric Clapton's “Blackie” wurde für 959.500 US Dollar bei dem Auktionshaus Christie’s versteigert, David Gilmour’s Stratocaster ging sogar für 3.975.000 US Dollar an den Höchstbieter.

Bei Akustischen-Gitarren sind Martin Gitarren, die vor dem 2. Weltkrieg gebaut wurden, sehr begehrt.

Generell sind alle Gitarren, die man unter dem Aspekt “Vintage” einordnen kann, als Anlage mittlerweile nicht nur für Musiker sehr interessant. Darunter fallen alle Instrumente, die älter als 50 Jahre sind, in kleiner Stückzahl gebaut wurden, oder bestimmte Spezifikationen wie z.B. Nitrolack, besondere Hölzer oder einen berühmten Vorbesitzer aufweisen.


Du siehst, es gibt also viel zu entdecken, die Welt der Gitarren ist recht groß. 

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geschrieben von:
Mirco Sontag
Mirco Sontag

Gitarrenlehrer

Beitrag zuletzt aktualisiert: 12.01.2024
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